Inhalt
Ziel
In diesem vierwöchigen Aufbaukurs lernen Sie, wie Bewegung im Interface funktioniert - nicht nur technisch, sondern konzeptuell: was eine Animation trägt, was sie lenkt, und wann Stille die stärkere Geste ist - und warum das Auge reagiert wie es reagiert.
Sie entwickeln klickbare Prototypen und bringen Ihre Entwürfe zu einem Modell, das sich wie ein echtes Interface anfühlt - ganz ohne Programmierkenntnisse.
Ergänzend erkunden wir das Zusammenspiel von Figma mit KI-Tools wie Make und Claude - die den Entwurfsprozess anders denken lassen und Ideen sichtbar machen, die sonst Skizze geblieben wären. Und die zeigen, wie gestalterisches Denken heute über klassische Designgrenzen hinauswächst. Sie behalten die gestalterische Kontrolle - und gewinnen neue Möglichkeiten dazu.
Inhalte
- Grundlagen und Überblick - Figma auffrischen und gemeinsam starten
- Auto-Layout vertiefend
- Smart Layouts & Responsive Design
- Prototyping - von der Idee zum klickbaren Modell
- Interaktive Komponenten
- Komponentenbibliotheken
- Einführung in Bewegung und Animation
- Wahrnehmung & Bewegungsdynamik
- Motion aus Nutzerperspektive - was Menschen wirklich wahrnehmen
- Animation als Gestaltungsmittel - Kommunikation, Feedback, Problemlösung
- Wann weniger mehr ist - Urteil und Restraint
- Variablen - Grundlagen
- KI-gestütztes Prototyping - Möglichkeiten, Werkzeuge, Zusammenspiel
- Den Entwurfsprozess mit KI neu denken - Vibe Coding und KI-Prototyping
- Eigenes Projekt - Konzept und Umsetzung
Abschluss
Prüfung und cimdata-Zertifikat
Voraussetzungen
Kenntnisse des Windows-Betriebssystems und der Datenverwaltung werden vorausgesetzt. Konstruktionskenntnisse sind erwünscht.
Methode
Der Unterricht findet im virtuellen Klassenraum statt. Sie sind mittels Video- und Audiokonferenz während der gesamten Unterrichtszeit live und in Echtzeit mit ihrem/r Fachdozenten/in und ihren Mitstudierenden verbunden. Die fachliche Betreuung der Dozierenden ist während des gesamten Unterrichtszeitraums gewährleistet.
